Industrial Design Studie „Mining“

Muldenkipper

Aspekte
Das Erscheinungsbild bestehender Muldenkipper ist sehr komplex. Hinter diesem Erscheinungsbild verbirgt sich eine zweckmäßige Herstellungsweise, u. a. bestimmt durch Betriebssicherheit, Effizienz, Montageanforderungen vor Ort sowie durch Einflüsse äußerst widriger Arbeitsumgebungen.

Industrial Design
Welche Konzeption und Gestaltung ist somit geeignet? Die Design Studie des Muldenkippers von at-design bietet eine Lösung an. Ziel war eine umsetzungsnahe Studie. Eine formale Reduktion der Komplexität galt als Prämisse. Das „Core-Element“ im Design, der Space Frame, sorgt für Klarheit in der Architektur. Die Aufstiegsebene, Serviceebene und das Deck werden dadurch in die Komplettlösung integriert.

Siemens AG

HiMed Cockpit pro+
Patiententerminal

Industrial Design Leistung
+ Industrial Design für Monitor und Handgerät
+ Ergonomie / Usability
+ Produktgrafik

 Technische Anforderung
+ Berücksichtigung der Herstellungsverfahren
+ Berücksichtigung wichtigster Aspekte der Medizintechnik
+ Einbindung der technischen Komponenten

Produkt
Das HiMed Cockpit pro+ wurde von at-design für die Siemens AG gestaltet. Maßgeblich für die Gestaltung war die Bedienbarkeit für „Professionals“ und „Non-Professionals“ mit Einsatzort direkt am Patientenbett. Darüber hinaus war es das Ziel, eine für alle Altersgruppen gerechtes Industrial Design zu entwickeln.

Über die „lesbare“, freundliche Gestaltung von at-design sollte eine Hemmschwelle in der Benutzung des Gerätes vermieden, jedoch ein professioneller Charakter beibehalten werden.

IBA Dosimetry GmbH

myQA Daily
Messgerät für die Strahlentherapie

Industrial Design Leistung
+ Industrial Design für die Produktentwicklung
+ Gliederung der Gerätefunktionen
+ Produktgrafik

 Technische Anforderung
+ Berücksichtigung der Herstellungsverfahren (Frästechnik)
+ Berücksichtigung der Gerätefunktion
+ Einbindung der technischen Komponenten

Produkt
at-design entwickelte das Industrial Design des  Messgerätes „myQA Daily“  für die IBA Dosimetry GmbH. Das Industrial Design entstand unter Berücksichtigung gängiger Frästechniken. Ziel in der Gestaltung von at-design war es, das Gehäuse-Design in Richtung der Justage- und Messsensorik hin auszurichten. Dazu wurde eine, in einem ansonsten ruhigen, sachlichen Gehäusedesign, fließende Gehäusekontur eingesetzt. Die Farbgebung des Gehäuses folgt der Gestaltung.

Durch „weniger ist mehr“ entstand ein fokussiertes Industrial Design, welches der High-Tech Funktion des Gerätes gerecht wird.

Siemens AG

SIMATIC IPC647E & IPC847E
Industrie PC

Industrial Design Leistung
+ Industrial Design für Gerätefamilie (19 Zoll)
+ Gliederung der Gerätefunktionen
+ User Interface
+ Produktgrafik

Technische Anforderung
+ Produkteigenschaft: kompakt und robust
+ Berücksichtigung der IP-Schutz Anforderungen
+ Berücksichtigung der Herstellungsverfahren
+ Einbindung der technischen Komponenten

Produkt
Die Gerätefamilie der SIMATIC IPC647E & IPC847E wurde von at-design für die Siemens AG gestaltet. Durch wirkungsvolle Motive in der Gestaltung, wie anhand der Kühlöffnungen und dem User Interface, entwickelte at-design ein kompromissloses Industrial Design für den Rack PC. Eine gestalterische Gliederung des Gehäuses sollte durch die blickdichten Lüftungsöffnungen erfolgen. Kernelement bildet dabei das User Interface.

High Performance und Robustheit wurden durch Klarheit und Logik in der Gestaltung umgesetzt. Die architektonische Wirkung der Gestaltung vermittelt Sicherheit und Langlebigkeit.

Siemens AG

SIMATIC HMI PRO
Maschinennahes Bedienen und Beobachten

Industrial Design Leistung
+ Industrial Design Neuentwicklung
+ Industrial Design für Panel (12“, 15“, 19“ und 22“)
+ Industrial Design Erweiterungsmodul
+ Industrial Design für Tragarmsystem
+ bestmögliche Usability

Technische Anforderung
+ Berücksichtigung der Herstellungsverfahren
+ Berücksichtigung der IP65 Anforderungen
+ Einbindung der technischen Komponenten

Produkt
Die rundum IP65 geschützten SIMATIC HMI Comfort Panels PRO können in äußerst rauer und widriger Umgebung eingesetzt werden. Das Tragarmsystem bietet eine Vielzahl an maschinennahen Montagemöglichkeiten. Der Anspruch von at-design in der Gestaltung beruhte auf der Überzeugung, dass das Tragarmsystem und die Panelgehäuse als Einheit zu betrachten sind. Charakteristisch für das Industrial Design ist die klare, robuste Gestaltung des Tragarmsystems inklusive Rückgehäuse in Kombination mit einer präzisen, hochmodernen Optik der Front.

Durch das kompromisslose Industrial Design ist es gelungen die Vielzahl an Montagemöglichkeiten und Panelgrößen in eine gemeinsame formale Sprache zu binden.

Beurer GmbH

FT100
Kontaktloses Thermometer

Industrial Design Leistung
+ Visualisierung von „Sicherheit“ und „Professionalität“
+ Industrial Design für Produktneuentwicklung
+ Entwicklung des Gehäusekonzeptes
+ Produktbeschriftung und Farbgebung
+ Ergonomie

Technische Anforderung
+ Einsatzgebiet öffentlicher Raum und Privathaushalte
+ Berücksichtigung wichtigster Aspekte der Medizintechnik
+ Berücksichtigung der Herstellungsverfahren
+ Einbindung der technischen Komponenten

Produkt
Das kontaktlose Thermometer FT100 wurde von at-design für die Beurer GmbH gestaltet. Das Produkt wird im öffentlichen Raum (z.B. Flughäfen) sowie in Privathaushalten angewendet. Die Gehäusekonzeption von at-design, die „Pistolen-Form“, ermöglicht eine intuitive, zielgenaue Anwendung des Gerätes. Das Image von „Professionalität“ zum einem, sowie die Vermittlung von „Sicherheit“ und „Unauffälligkeit“ zum anderen, sollte über das Industrial Design vermittelt werden.

at-design legte mit der klaren und diskreten Gestaltung des Fieberthermometers FT100 den Schwerpunkt auf die Usability sowie einer freundlichen Produktsprache.

Siemens AG

SIMATIC HMI Mobile Panel
Maschinennahes Bedienen und Beobachten

Industrial Design Leistung
+ Industrial Design Neuentwicklung
+ Industrial Design für Gerätefamilie (4, 7 und 9 Zoll)
+ Industrial Design für Griff (Ergonomie und Usability)
+ Produktgrafik

Technische Anforderung
+ Berücksichtigung der Herstellungsverfahren
+ Bestehung des Falltests von 1,20m Höhe
+ Berücksichtigung der IP65 Anforderungen
+ Einbindung der technischen Komponenten

Produkt
Die Gerätefamilie der SIMATIC HMI Mobile Panel 2nd Generation wurden von at-design für die Siemens AG gestaltet. Durch das klare, logische Industrial Design von at-design werden IP- und Fallschutz-Anforderungen (Fallhöhe aus 1.20m) formal in das Gehäusekonzept integriert und gleichzeitig eine bestmögliche Ergonomie gewährleistet. Das Interface mit dem 16:9 Display ist der Peripherie übergeordnet. Darüber hinaus ist das Industrial Design kompromisslos auf 3 Gerätegrößen übertragbar.

Der Fallschutz wird unter anderem durch das stoßdämpfende Ineinanderfahren von Ober- und Unterschale erreicht. Dieses Merkmal wurde gestalterisch auf das Gehäuse übertragen und einem kinetisch wirkenden Industrial Design zugrunde gelegt.

MENNEKES GmbH & Co. KG 

Ladekabel Mode 2
Ladekabel für das Laden von Elektrofahrzeugen

Industrial Design Leistung
+ Visualisierung von Sicherheit und Zuverlässigkeit
+ Industrial Design für eine Neuentwicklung
+ Entwicklung des Gehäusekonzeptes
+ Ergonomie

Technische Anforderung
+ Berücksichtigung der IP-Schutz Anforderungen
+ Berücksichtigung der Herstellungsverfahren
+ Einbindung technischer Komponenten

Produkt
Für die MENNEKES GmbH & Co. KG gestaltete at-design das Ladekabel „Mode 2“ für die E-Mobility. Extreme Anforderungen, wie Temperaturbereiche von -25°C bis +40°C und Überfahrtest mit einer Radlast von 500 kg, bestimmten die Industrial Design Konzeption von at-design. at-design verfolgte durch kraftvolle Kanten und dem zentrisch ausgerichteten Gehäuse eine produkteigene Sprache für das Ladekabel „Mode 2“. Darüber hinaus sollte das Gehäuse für die manuelle Betätigung des Interfaces ausgelegt werden.

Die Innovation des Industrial Designs von at-design ist die Gehäuseform, die ein platzsparendes Aufrollen des Ladekabels ermöglicht.

Siemens Mobility GmbH

SICHARGE UC Inverted Pantograph
Schnellladestation für eBus-Systeme

Industrial Design Leistung
+ Integration in urbaner Umgebung
+ Industrial Design für Produktneuentwicklung
+ Entwicklung des Gehäusekonzeptes
+ Produktbeschriftung und Farbgebung

Technische Anforderung
+ Berücksichtigung der IP-Schutz Anforderungen
+ Berücksichtigung der Herstellungsverfahren
+ Einbindung technischer Komponenten
+ Berücksichtigung der Statik

Produkt
Für die Siemens Mobility GmbH, Bereich E-Mobility, entstand das Industrial Design der Schnellladestation für Elektro-Bus-Systeme. Ziel von at-design war ein kompaktes, urbanes Industrial Design. Der Charakter des Produktes sollte nicht der einer offenen „Installation“ sein. Die formale Einbindung funktionaler Elemente in das Industrial Design und die Platzierung der statischen Unterkonstruktion innerhalb des Gehäuses, sollen für eine in sich geschlossene, schlüssige Produktsprache sorgen.

Die klare und logische Form des Industrial Designs erfüllt sämtliche Produktanforderungen, wie unter anderem den einfachen Transport und Aufbau des Systems und vermittelt einen zeitlosen und modernen Charakter in einem urbanen Umfeld.

Beurer GmbH

MP59 Wet & Dry
Hornhautentferner

Industrial Design Leistung
+ Visualisierung von Wellness und Beauty
+ Industrial Design für Produktneuentwicklung
+ Entwicklung des Gehäusekonzeptes und der Schleifrolle
+ Produktbeschriftung und Farbgebung
+ Ergonomie

 Technische Anforderung
+ Einsatz im nassen und trockenen Umfeld
+ Berücksichtigung der Herstellungsverfahren
+ Einbindung der technischen Komponenten

Produkt
at-design entwickelte das Produktdesign des Hornhautentferners MP59 Wet & Dry für die Beurer GmbH. Die Zielgruppe sind Konsumenten in Privathaushalten. Wellness und Beauty definieren das Umfeld des Industrial Designs. Das Attribut der „Sinnlichkeit“ und somit des  „Einfachen“ waren für at-design die Prämisse in der Produktgestaltung. Der Focus auf Funktion und Haptik sollte einen wertigen, professionellen Produktcharakter vermitteln.

Weniger bedeutet mehr. Die Innovation des Industrial Designs von at-design ist die Gestaltung einer asymmetrischen Schleifrolle. Diese ermöglicht neben einer großflächigen, nun auch eine punktuelle Anwendung.

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